Elektrorasierer oder Nassrasur?

Für die allermeisten Männer ist die tägliche Rasur eher eine Last als ein Vergnügen. Doch ist es die beste Pflege für die talghaltige Männerhaut.

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Die Vorteile der Nassrasur

Im Gegensatz zu einer Trockenrasur mit einem Elektrorasierer  ist die Nassrasur wesentlich gründlicher. Allerdings gibt es auch wesentlich mehr Dinge zu beachten um schmerzhafte Schnittverletzungen zu vermeiden. Doch beachten Sie die folgenden Tipps und einer gründlichen und schmerzfreien Rasur steht nichts mehr im Wege. Uns suchen Sie sich immer das geeignete Gerät für die Rasur aus. Wenn Sie einen Elektrorasierer ausprobieren wollen, empfehle ich diesen Rasierer Test.

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Vor der Rasur

Das Barthaar ist hydrophil (wasseranziehend), das heißt es quilt auf sobald es in Verbindung mit Wasser kommt und lässt sich so wesentlich leichter schneiden. Es empfiehlt sich also vor einer Rasur ein Bad zu nehmen oder zu Duschen. So kann sich das Barthaar mit Wasser vollsaugen und gleichzeitig entspannt die Haut.

Als Alternative können Sie ihre Haut auch mit einem Reinigungsgel behandeln. Zum Beispiel mit: Guinot Nettoyant Visage um Talg und Unreinheiten zu entfernen.

Erleichtern Sie die Arbeit der Klinge

Ob Sie einen Einwegrasierer, einen Rasierhobel oder ein Rasiermesser benutzen, es ist wichtig die Haut vor der Rasur zu schützen und die Barthaare weiter auf die Rasur vorzubereiten. Daher ist es nötig vor der Rasur Rasierschaum aufzutragen, so richten sich die Barthaare optimal auf und werden noch weicher. Die beste Variante ist es den Rasierschauem selbst anzurühren und mit einem Dachshaarpinzel auf die Haut aufzutragen, allerdings ist dies mit mehr Kosten und einem höheren Zeitaufwand verbunden.

Als Alternative gibt es Rasierschauem auch aus der Dose. Zum Beispiel: Wilkinson Rasierschaum für empfindliche Haut, 200ml

Der Beginn der Rasur

Kommen wir nun zu der eigendlichen Rasur. Nachdem das Barthaar nun weich und geschmeidig ist können wir mit der Rasur beginnen. Wir fangen an den Wangen und dem Hals an und beenden die Rasur im Mund- und Kinnbereich.

Bei der Rasur ist darauf zu achten mit schnellen und sanften Strichen zu arbeiten. Es ist dabei nicht nötig mit der Klinge aufzudrücken, denn dies erhöht nur das Verletzungsrisiko und ist bei guten Klingen auch überhaupt nicht nötig.

Für eine wirklich gründliche Rasur ist es allerdings von nöten sich 2mal zu rasieren. Sie rasieren sich als erstes, wie oben beschrieben, in Wuchsrichtung der Barthaare und wiederholen das ganze ein zweites mal. Bei dem zweiten Durchgang rasieren Sie sich allerdings entgegen der Wuchsrichtung. So erhalten Sie das optimale Rasierergebnis und eine tolle glatte Haut.

Die Pflege nach der Rasur

Gerade für Menschen mit empfindlicher Haut ist es sehr wichtig die gereizte Haut nach der Rasur zu beruhigen. Ein After-Shave unterstüzt die Haut bei der Regeneration, beruhigt sie und erzeugen bei dem Anwender ein angenehmes Gefühl.

Gönnen Sie ihrer Haut eine Auszeit

Es ist wichtig das Sie ihrer Haut auch mal eine Auszeit gönnen. Eine Rasur beansprucht die Haut sehr und trotz Pflegeprodukten ist es ratsam ihr deswegen auch mal Ruhe zu gönnen. Sollte es mal nicht so wichtig sein das Sie frisch rasiert sind, lassen Sie die Rasur einfach weg. Ihre Haut wird es Ihnen danken.

Der richtig Zeitpunkt für eine Rasur

Die meisten Menschen rasieren sich morgens nach dem Duschen. Das ist auch richtig, denn nachdem Duschen sind die Haare schon relativ weich. Sie sollten sich allerdings nicht zwischen den Mahlzeiten rasieren. Durch die Verdauungstätigkeit des Körpers werden die direkt unter der Haut liegenden Kapillargefäße stärker durchblutet und das Verletzungsrisiko vergrößert.

Elektrorasierer oder Nassrasur? Fazit

Wie Sie sehen gibt es eine ganze Menge für die perfekte Nassrasur zu beachten. Doch sollten Sie diese grundlegenden Hinweise beachten steht einer perfekten Rasur nichts mehr im Wege. Wie Sie isch nun entscheiden ob für eine Rasur mit einem
Elektrorasierer oder nass mit der Klinge, liegt eher bei den Vorlieben als bei der Frage, was ist besser! Ich kann Ihnen folgenden Elektrorasierer empfehlen: den Braun Series 7

Haarentfernung durch IPL

Ein modernes und sehr wirkungsvolles Verfahren zur Haarenfernung mittels Laser ist die Behandlung mit hochenergetischem Licht (IPL, Intense Pulsed Light). Mit diesem Blitzlaser können sowohl einzelne störende Haare, aber auch ein größerer Hautbereich mit starker Behaarung dauerhaft enthaart werden. Im Normalfall muss für die IPL-Haarentfernung keine Betäubung erfolgen. Es entstehen wenn, dann nur da nur geringfügige Schmerzen. Auf Wunsch kann dennoch eine Sedierung (Betäubung) eingeleitet werden. Durch das Pulslicht wird Energie auf das im Haar vorhandene Pigment konzentriert geleitet. Durch die Energie sterben die Haarwurzeln komplett ab. Vor allem dunkle Haare können mit dieser Methode behandelt werden, da sich die Wirkung über die Pigmente einstellt. Sehr helle bis helle Haare lassen sich mit dieser Lasertechnik leider nicht beseitigen. Direkt nach der IPL-Behandlung sollte der Bereich, z. B. mit so genannten Cool-Packs indirekt gekühlt werden. Dadurch kann eine mögliche Hautreizung gelindert werden.

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Mögliche Nebenwirkungen, Probleme und Komplikationen der Haarentfernung mit IPL

Nach der Behandlung mittels IPL ist der bearbeitete Hautbereich zunächst meist gerötet und gereizt. Es können auch gering ausgeprägte Krusten bei der Behandlung entstehen. Im Regelfall verschwinden diese nach einer kurzen Zeit. Es können auch, insbesondere bei dunklerer Haut Pigmentveränderungen auftreten, die jedoch ebenfalls meist nur temporär bestehen. Eine stärkere Reaktion der Haut auf die Behandlung, z.B. die Bildung von Bläschen, langanhaltende Hautrötung und eventuell dauerhafte Narbenbildung, tritt selten auf.
Falls Hautkrankheiten wie z.B. Herpes oder Akne vorab bestehen, können diese durch die Lichteinwirkung induziert und ggf. sogar verstärkt werden. Bei einer Sonnenallergie (polymorphe Lichtdermatose, photoallergische Reaktionen) kann es zu vorübergehender Hautanschwellung sowie verstärkter Rötung kommen.

Behandlungserfolg

Direkt im Anschluss an die IPL – Therapie ist noch kein Resultat sichtbar. Dieses stellt sich erst nach mehreren Wochen ein. Je nach individueller Haarpigmentierung, Dicke des Haares und Beschaffenheit der Haut sind 3 – 5 weitere Behandlungen notwendig. Mittels der computerunterstützten Methode ist eine jeweilige Behandlungssitzung mit erheblich weniger Zeitaufwand verbunden, im Gegenzug dafür jedoch weitaus genauer und gleichmäßiger.

Wichtige Informationen zur Behandlung
Vor der Behandlung

Die Haare im Enthaarungbereich sollten im Vorgriff auf die IPL – Behandlung auf eine Länge von ungefähr drei Millimeter gekürzt werden. Ebenfalls sollte die Haut ab ca einem Monat vor der Haarentfernung durch IPL keiner intensiven Sonnenbestrahlung mehr ausgesetzt werden. Das UV-Licht kann das Risiko für Pigmentstörungen erhöhen.
Während der IPL – Behandlung

Der Patient, der Operater und alle weiteren Anwesenden müssen eine Schutzbrille tragen, da das Licht die Augen schädigen kann. Weiterhin wird dem Patienten empfohlen, die Augen während der gesamten Behandlung geschlossen zu halten.

Nach der Enthaarung

Sollte die Haarentfernung ambulant stattfinden und und während der Behandlung Betäubungs-, Schmerz- oder Beruhigungsmittel verabreicht werden, so muss eine erwachsene Person den Patienten von der IPL – Bandlung abholen. Durch den Patienten dürfen dann auch keine Fahrzeuge geführt oder Maschinen bedient werden. Auch sollten in diesem Zustand keine schwerwiegenden Entscheidungen getroffen werden.
Der therapierte (enthaarte) Hautbereich sollte gut gekühlt werden, um die Reizung direkt zu verhindern oder ggf. zu lindern. UV-Strahlen sollten für ca. einen Monat nach Behandlung vollständig gemieden werden.

Epilieren für eine langanhaltend glatte Haut

Früher war es üblich, dass Frauen sich zumindest im Sommer die Beine rasieren. Da die Haare sehr schnell nachwachsen und es dann zu unangenehmen Stoppeln an den Beinen kommt, ist das ständige Rasieren sehr lästig und zeitaufwändig. Deshalb hat sich die Industrie etwas einfallen lassen und spezielle Geräte zum Epilieren auf den Markt gebracht. Beim Epilieren werden die Haare nicht abgeschnitten, sondern ausgerissen, so dass sie sehr langsam nachwachsen.

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Epilieren – Wie lange bleibt die Haut glatt?

In der Regel hat man dann für drei bis vier Wochen Ruhe, bevor man die Beine erneut epilieren muss. Für viele Frauen ist allein der Gedanke ans Rausreißen der Haare sehr unangenehm, so dass sie beim herkömmlichen Damenrasierer bleiben. Sicher ist das Epilieren am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da es schon ein wenig zupft. Bei den ersten Malen ist die Haut auch noch nicht an diese Prozedur gewöhnt, so dass es in der Folge zu leichten Hautreizungen nach dem Epilieren kommen kann.

Zur Linderung sollte man die Beine nach dem Epilieren etwas eincremen. Bei den nächsten Malen wird die Haut nicht mehr so sehr gereizt sein, da sie mit der Zeit unempfindlicher wird. Zum Epilieren gibt es verschiedene Geräte, die sich stark in der Qualität unterscheiden. Den Unterschied bemerkt man dann bei der Anwendung, denn bei einigen Modellen ziept es mehr als bei anderen. Deshalb sollte man bei der Auswahl eines Epilierers nicht unbedingt auf den günstigsten Preis achten, da die teuren Geräte in der Regel auch sanfter zur Haut sind. Konsultieren Sie vor dem Kauf einen Epilierer Test um ein geeignetes Modell zu finden. Empfehlen kann ich den  Silk-épil 9 von Braun.

Epilierer Vorteile

Schnell wird man merken, welche Vorteile ein Epilierer mit sich bringt, denn man kann einige Wochen von glatten Beinen profitieren. Die Epilierer werden häufig auch mit einem Rasieraufsatz geliefert, so dass man empfindliche Stellen wie die Bikizone oder die Achselhöhlen rasieren kann. An diesen Stellen ist das Epilieren nämlich sehr unangenehm, da die Haut sehr dünn und empfindlich ist. Hier sollte man eher auf das Epilieren verzichten, da es zu starken Hautreizungen kommen könnte.

Schauen Sie sich auch noch andere Methoden der Haarentfernung an, wie die IPL Methode.

Bartschneider und komplett Rasur

Ihre Rasur braucht neuen Schliff? Dann informieren Sie sich bei uns über einen neuen Bartschneider!

Bartschneider

Die Körperpflege ist gerade in der Männerwelt ein wichtiges Thema. Vor allem wenn es darum geht, dass die eigenen Barthaare geschnitten werden müssen. Vom Kämmen über das Scheren bis zum Glätten sind die richtigen Geräte einfach notwendig. Dafür ist in der Bartpflege und Styling ein Rasiergerät unverzichtbar. Dieses Prinzip galt schon in der Steinzeit, wobei das einzelne Funde belegen können. So wurde damals noch Obsidian oder Flint benutzt, auch wenn sich die Zeiten mittlerweile geändert haben. Heutzutage gibt es den traditionellen Rasierer, egal ob dieser von Gillette oder Krona bestellt wird. Ebenso gibt es die traditionelle Art, nämlich das altbekannte Rasiermesser, welches seit 1910 noch heute in der einen oder anderen Friseurstube verwendet wird. Sucht man dagegen etwas Modernes und funktional absolut Hochwertiges, dann ist ein Bartschneider mit einem elektronischen Scherkopf eine gute Wahl.

Der Bartschneider: das Richtige für die Körperpflege

Sehr beliebt sind immer wieder Nass-Trocken-Rasierer. Hier bietet beispielsweise Panasonic eine sehr gute Qualität an. Dabei wird im Regelfall mit einer Scherfolie gearbeitet, die zwischengelagert wird. Selbst Philips bietet hier tolle Gerätschaften an, die qualitativ in nichts nachstehen. Die Auswahl eines geeigneten Bartschneiders ist nicht unbedingt schwierig, kennt man sich mit dem eigenen Bartwuchs aus und schaut man sich genau einen Bartschneider Test an, weiß man was für ein Barttrimmer geeignet ist.

Das sollte vor jeder Rasur beachtet werden

Bevor damit begonnen wird die eigenen Barthaare zu rasieren gilt es sich ein passendes Preshave im Gesicht aufzutragen. Alternativ kann auch Rasierpuder genutzt werden, wobei der Zweck darin besteht, dass die Barthaare möglichst weichgemacht werden. Fährt man nun mit dem Rasierer drüber, so lassen sich die Barthaare problemlos, schnell und unkompliziert schneiden. Die Funktionalität ist dabei ungemein wichtig. Sinnvoll sind Bartschneider, die auf verschiedene Stufen eingestellt werden können. So beispielsweise das richtige für den Dreitagebart, das passende für einen Vollbart oder das richtige um täglich die Haut zum Glänzen zu bringen. Hier sind viele Produkte mit qualitativen Inhalten zu finden.

Die Geschichte des Rasierapparates

Der erste Rasierapparat, der jemals genutzt wurde, bestand aus einfachem Feuerstein. Ebenso gab es viele Modelle wie Muschelschalen aber auch Haifischzähne. Zumindest können archäologische Funde davon zeugen. Dies war bereits im sechsten Jahrhundert v. Chr. Selbst im Bronzezeitalter wurden verschiedene Gerätschaften genutzt. In Ägypten war beispielsweise das Gold- aber auch das Kupfermesser äußerst begehrt. Die Römer dagegen nutzten einfachen Bimsstein, wobei die Südamerikaner die wohl etwas rabiatere Methode bevorzugten: das Herauszupfen aller Haare. Die Geschichte suchte natürlich nach weniger schmerzvollen Mitteln, wodurch im siebzehnten Jahrhundert bereits das Erste klapp Rasiermesser erfunden wurde. Später wurde dann der Rasierapparat erfunden. Dieser Entwicklungssprung ist auf das Jahr 1901 zurückzuführen.

Was ist bei der Rasur wichtig?

Eine Rasur kann ungemein schmerzhaft sein, wird nicht mit den richtigen Gerätschaften gearbeitet. Die Rasierer muss scharf sein, das Gerät sollte sich bequem bedienen lassen und verschiedenen Einstellungen ermöglichen. So beispielsweise die richtige Haarlänge und die Möglichkeit, dass eine Rasur ganz nach individuellen Wünschen durchgeführt werden kann. Hier sind viele Varianten zu finden und tolle Methoden, mittels derer sich jedermann individuell rasieren kann. Wichtig ist ein Gerät, welches geringfügigen Verschleiß aufweist. Sinnvoll sind Klingen, die nicht rosten können, wobei hier auf verschiedene Arten zurückgegriffen werden kann. So Einwegrasierer, die einmalig verwendet werden, können aber auch Rasierklingen, die beim Bartschneider immer ausgetauscht werden müssen.

Wie fühlt sich eine gute Rasur an?

Eine gute Rasur wird das Gefühl einer glatten Haut reflektieren. Zudem sollte abhängig vom Bartwuchs immer ein Gerät gefunden werden, welches dem eigenen Bartwuchs angepasst ist. Jeder Mensch hat eine andere Stärke und es gilt ein Gerät zu finden, welches sich dieser Stärke anpassen kann. Ist das Haar besonders grob, dann müssen die Scheren des Rasiergerätes stärker sein. Ist das Haar dagegen dünn und weich, dann reicht ein herkömmlicher Rasierapparat vollkommen aus. Der richtige Bartschneider gehört zur Körperpflege dazu und sollte mit Sorgfalt ausgewählt werden.